Forschungsziele

 
 

 

Research Activities
in
Genetic and Genomic Toxicology

 

Den Forschungsschwerpunkt der Arbeiten des Lehrstuhles Ernährungstoxikologie bildet das biologische Phänomen des oxidativen Stresses und dessen Auswirkungen auf den Organismus. Besondere Beachtung findet der Umgang der Zelle mit oxidativ geschädigten und veränderten Makromolekülen. Im Vordergrund stehen hierbei die Reparatur und der proteolytische Abbau oxidierter Proteine durch verschieden Proteasen und proteolytischen Systeme des zellulären Systems. Von besonderem Interesse sind darüber hinaus die Auswirkungen des oxidativen Stresses auf den Alterungsprozess. In verschiedenen Modellen der Haut und des alternden Gehirns werden hierbei die Rolle von Oxidationsprozessen, zellulären Abbau- und Schutzmechanismen und der Einfluss der Ernährung untersucht.

Die Forschung der Arbeitsgruppe Glei konzentriert sich insbesondere auf die Mechanismen der Kolonkarzinogenese, die Abschätzung von möglichen Risiken sowie die Beurteilung des protektiven Potentials von sekundären Pflanzenstoffen und funktionellen Lebensmitteln. Spezifische Schwerpunkte bilden dabei insbesondere Untersuchung zur Beeinflussung der Genexpression und Verminderung individueller Empfindlichkeiten im Sinne der Chemoprävention sowie die Nutzung sensitiver Biomarker zur Identifizierung von Risiken.

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