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 | Für die meisten Menschen, die einen Hund besitzen, ist er wie
ein Familienmitglied. Deshalb gehört er zu den beliebtesten Haustieren. Da
der Hund seine vier bis zehn Jungen (Welpen) pro Wurf lebend zur Welt bringt und sie mit
Muttermilch säugt, gehört er zu den Säugetieren. Ein weiteres Merkmal, das den Hund als
Vertreter dieser Klasse auszeichnet, ist sein Fell. Es schützt gegen Kälte, sodass die
Körpertemperatur immer gleich ist. Als eines der leistungsfähigsten Wirbeltiere ist der
Hund ein ausdauernder Läufer. Außerdem gehört er zur Klasse der Fleischfresser. Seine
Fang- und Reißzähne dienen dem Ergreifen und Zerkleinern der gefangenen Beute. Das
dauernde Schnuppern des Hundes am Boden oder an Bäumen deutet auf seinen sehr
empfindlichen Geruchssinn hin. Die feuchte Nase ist das empfindlichste Sinnesorgan des
Hundes, sie ist sein Leitsinn. Bei Jagdhunden nutzt der Mensch diese Fähigkeit, um Wild
aufzuspüren. Das aufmerksame Spiel der Ohren verrät den guten Gehörsinn. All diese
Eigenschaften verweisen auf den Stammvater des Hundes - den Wolf. Heute gibt es mehr als
400 Hunderassen, darunter zum Beispiel Rauhaardackel und Yorkshire-Terrier. Ihre Vielfalt
wird sichtbar in der Körpergröße, in der Gestalt, in der Länge der Beine, in der
Ohrgröße, in der Schnauzenform, in der Länge des Fells und in der Fellfarbe.
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