|
Da der Vater nun ein Jahr lang in Athen tätig ist, muss der Sohn sich noch stärker um die Handwerksgeschäfte kümmern. Doch als die Sehnsucht nach dem Vater zu groß wird und wieder einmal eine Volksversammlung stattfinden soll, zieht Agyrrhios von Piräus nach Athen. Der Vater empfängt ihn und beide besuchen die Volksversammlung.
Danach begeben sie sich in eine Taverne. Agyrrhios sagt, daß er stolz ist Athener zu sein und in einer Volksherrschaft zu leben. Pythodoros schließt sich seinem Sohn mit den Worten Perikles` an.
|