Über uns



Das Fachgebiet Interkulturelle Wirtschaftskommunikation (IWK) der Universität Jena wurde 1992 gegründet. Es ist mit drei Professuren, 16 wissenschaftlichen Mitarbeitern, etwa 15 Lehrbeauftragten und über 700 Studierenden eine der größten Einrichtungen seiner Art. 2006 wurde es „für das beste Konzept zur nachhaltigen interkulturellen Kompetenzentwicklung“ mit dem "Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung" ausgezeichnet, 2011 mit dem Innovationspreis "Exzellenz in der Lehre" des Deutschen Stifterverbands für die Wissenschaft und 2014 mit dem Deutschen E-Learning-Preis (d-elina).

Multikulturelle Vielfalt und interkulturelles Miteinander bestimmen sowohl die Gegenstandsbereiche unserer Arbeit als auch unsere eigene Teamarbeit und die Gestaltung unserer Studienangebote.

Dementsprechend ist unser Fachgebiet bewusst interdisziplinär ausgerichtet: kommunikations- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen stehen genau so im Mittelpunkt des Interesses wie wirtschafts-, sozial- und verhaltenswissenschaftliche Themen. Unser Angebot an kulturellen Akteursfeldstudien erstreckt sich auf 12 Regionen weltweit (z.B. Lateinamerika, Ostasien, Südafrika, Skandinavien, Angelsächsische Länder, Russland etc.). Nationalkulturen sind dabei allerdings nur ein Beispiel für kulturelle Akteursfelder. Genauso beziehen wir uns auf Interaktionsbereiche wie  Arbeitswelten,  Stadtkulturen, Organisationskulturen, Teamkulturen oder Teamprozesse z.B. auf Schiffen.

Eine Vielzahl national und international renommierter Initiativen interkultureller Forschung und Lehre stammen aus unserem Fachgebiet: Publikationsreihen wie die "Schriftenreihe Interkulturelle Wirtschaftskommunikation", die Online-Fachzeitschrift "Interculture Journal", Webangebote wie das internationale Hochschulnetzwerk "Intercultural Campus" mit interkulturellen Online-Studienangeboten aus der ganzen Welt , das "Interkulturelle Portal" mit aktuellen News aus der interkulturellen Fachwelt oder auch unser Videocast-Kanal "IntercultureTV" auf "You Tube".

Praxisbezogene Aussgründungen wie FINKA oder Interculture.de bieten Brückenschläge in künfige Berufsfelder von Studierenden und ermöglichen beispielsweise die Sammlung erser Erfahrungen in der Konzeption und Durchführung interkultureller Trainings.