Aktuelles - DFG-Graduiertenkolleg 1412

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Forschung und Innovation in Jena


Aktuelles

Neue Ausschreibung/ Request for Proposal (RFP)
Am von der DFG und dem Freistaat Thüringen geförderten Graduiertenkolleg 1412 „Kulturelle Orientierungen und gesellschaftliche Ordnungsstrukturen in Südosteuropa“ ist zum 1. Juli 2014
1 Postdoktorandenstipendium
für 18 Monate (ohne Verlängerungsmöglichkeit) an hervorragend ausgewiesene Bewerber/innen aus den Bereichen Südslawistik, Rumänistik, Geschichte, Soziologie, Politikwissenschaft Südosteuropastudien und Religionswissenschaft zu vergeben.

Bewerbungen um das Postdoktorandenstipendium einschließlich Lebenslauf, Zeugnissen, einem Exemplar der Dissertation sowie einem ca. fünfseitigen Exposé des Forschungsvorhabens sind bis zum
15. April 2014 zu richten an:
Prof. Dr. Wolfgang Dahmen
Institut für Romanistik der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Ernst-Abbe-Platz 8
D-07743 Jena

Detailierte Informationen finden Sie in folgender
PDF-Datei.


The research training group “Cultural Orientations and Institutional Order in Southeastern Europe” (DFG-Graduiertenkolleg 1412), which is funded by the Deutsche Forschungsgemeinschaft (German Research Foundation) and the Federal State of Thuringia invites applications for
1 Postdoc Position
which is to be filled by 01st of July, 2014 for a 18 months duration (without possibility of prolongation) by (exceedingly) qualified people from the below-mentioned disciplines.

Applications should include:
- Curriculum Vitae
- diplomas
- one copy of the Doctoral Thesis
- a research proposal (app. 5 pages)

and should be send at the latest on
15 April, 2014 (Deadline for applications) to:
Prof. Dr. Wolfgang Dahmen
Institut für Romanistik der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Ernst-Abbe-Platz 8
D-07743 Jena


You will find further detailed information here.



Studienwoche im Februar 2014
Im Rahmen der Studienakademie des DFG-Graduiertenkollegs laden wir Sie zu folgenden öffentliche Vorträgen herzlich ein!
Das DFG-Graduiertenkolleg 1412 – „Kulturelle Orientierungen und gesellschaftliche Ordnungsstrukturen in Südosteuropa“ lädt in der zweiten Februarwoche vom 10.02. bis 13.02.2014 täglich zu abendlichen Gastvoträgen von Wissenschaftlerinnen und Publizisten mit Themenschwerpunkt zu Südosteuropa ein. Die Vorträge finden im SR 224, Carl-Zeiss-Str. 3, statt.






Ehemalige Veranstaltungen

Vortrag
Am 23. Januar 2014 findet um 18.00 Uhr ein Vortrag zum Thema "Das Zeitgenössische Politische Theater in Serbien und Kroatien: Vom Umgang mit dem Prekären" statt. Referentin ist Frau Prof. Dr. Miranda Jakisa vom Imre Kertesz Kolleg Jena. Das DFG-Graduiertenkolleg 1412 der Universität Jena und die Südosteuropa-Gesellschaft laden alle Interessenten recht herzlich dazu ein!
Der Vortrag findet im Raum 223 der Carl-Zeiss-Str. 3, Jena um 18 Uhr c.t. statt.





"Makedonisches Exil" - Ein Film- & Vortragsabend
das Institut für Slawistik der Universität Jena, das Graduiertenkolleg 1412 und die Südosteuropa-Gesellschaft laden ein zu einem Film- und Vortragsabend in Jena am Mittwoch, den 15. Januar 2014 alle Interessierten herzlich ein. Schwerpunkt des Südosteuropa-Abends ist der Film "Shadows" und der Vortrag von Kica Kolbe zum Thema "Makedonisches Exil"
Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im Raum 201, EAP8 statt.




Votrag zum Thema Rumänien




Zypern-Abend
Das Institut für Slawistik der Universität Jena, die Südosteuropa-Gesellschaft und die Deutsch- Griechische Gesellschaft Weimar laden ein zu einem Zypern-Abend in Jena am Mittwoch, 13. November 2013 herzlich ein! Eine Videozusammenfassung finden sie hier.




Rumänientag am 23. Oktober 2013
Im Rahmen des heutigen Rumänientages an der FSU Jena wurde Prof. Dr. Wolfgang Dahmen durch den rumänischen Botschafter Dr. Lazăr Comănescu für seine Leistungen bei der Verbreitung rumänischer Kultur in Deutschland ausgezeichnet.
Er erhielt den zweithöchsten rumänischen Orden, den "Meritul Cultural în grad de Comandor", für seine Verdienste um die deutsch-rumänischen Beziehungen in der Wissenschaft, Sprache und Kultur.


Herr Dahmen fühlte sich geehrt durch die hohe Auszeichnung und gibt den Dank weiter an alle, die an der Etablierung des Faches Rumänistik an der FSU Jena mitgewirkt haben.
Des Weiteren wurde während der Zeremonie unter anderen die herausragende Stellung der FSU Jena für die Ausbildung junger Rumänienexperten als Vermittler zwischen den Ländern, sowie die Bedeutung der Universität für das Fach in der Vergangenheit und der Zukunft herausgestellt.

Unter dem Titel „Rumänien nach dem Regierungswechsel“ haben deutsche und rumänische Experten die aktuelle Lage im Donau-Reich aus vielfältigen Blickwinkeln analysiert. Veranstaltet wurde die Tagung, zu der die interessierte Öffentlichkeit von 9-19 Uhr in die Rosensäle (Fürstengraben 27) eingeladen war, von den Romanisten der Universität Jena gemeinsam mit der Südosteuropa-Gesellschaft, dem Imre-Kertész-Kolleg und dem Graduiertenkolleg „Kulturelle Orientierungen und gesellschaftliche Ordnungsstrukturen in Südosteuropa".
Der ausführliche Programm der Veranstaltung finden Sie hier. Unter folgendem Link finden Sie eine Videozusammenfassung der Veranstaltung (Youtube)


Vortragsreihe zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit in Südosteuropa

Zu der gut besuchten und leider nun vergangenen Veranstaltung finden Sie Fotos der Votragsabende hier und für Interessenten findet sich bei Youtube ein Kanal, wo die Präsentationen noch einmal nachzuhören sind. (Youtube)

Das DFG-Graduiertenkolleg 1412, ZEKUK e.V. und der STURA der FSU Jena laden in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen und dem Kompetenzzentrum Rechtsextremismus der FSU Jena recht herzlich zu den wöchentlichen Voträgen zum Thema  „Auswirkungen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Südosteuropa“ im Zeitraum 18. April bis zum 23. Mai (wöchentlich) ein. Das ausführliche Programm als Flyer findet sich hier. Unter dem Punkt "Veranstaltungen" findet sich die Online-Version aller Termine (inklusive Redner, Thema und Ort).
Eine aktuelle Pressemitteilung der FSU Jena findet sich unter folgendem Link: Pressemitteilung




Studienwoche im Februar 2013
Im Rahmen der ersten Studienwoche des Graduiertenkollegs 1412 des dritten Jahrgangs finden folgende öffentliche Vorträge statt: Beginn ist jeweils 17 Uhr s.t.
Alle Voträge finden im Raum SR 385 in der Carl-Zeiss-Straße 3 statt.

Montag, 25.02.2013 Prof. Dr. Karl Kaser (Graz) Visuelle Kulturen im südöstlichen Europa - Elemente dezentrierter Theoriebildung

Dienstag, 26.02.2013 Prof. Dr. Antonio Boutchoukovska (Sofia) Die Rezeption der ins Bulgarische übersetzten westlichen Literatur (an Beispielen aus der deutschen, englischen und skandinavischen Literatur)

Mittwoch, 27.02.2013 Prof. Dr. Alexandra Ioannidou (Athen) Tasko Georgievski - Kica Kolbe über das Abenteuer der Ägäis-Makedonier: Ein Generationswechsel in der makedonischen Literatur
Donnerstag, 28.02.2013 N.N. (wird noch bekannt gegeben)

Christoph Giesel, Dr. des. "Schiiten, Aleviten und Sufi-Orden auf dem Balkan. Kulturwissenschaftliche Aspekte" am Mittwoch, dem 6. Februar 2013 um 19:30 Uhr im Raum 301, Ernst-Abbe-Platz 8, 07743 Jena

Donnerstag, dem 22.11.2012:  Dr. Ozren Pupovac spricht zum Thema "Aporias of the Universal: On the Politics of the Yugoslav 'Praxis School'" (16 Uhr c.t./ Raum 226 CZ3)

Mittwoch, dem 28.11.2012: Das Institut für Slawistik, das Institut für Romanistik, die Südosteuropastudien, das Graduiertenkolleg 1412 und die Südosteuropagesellschaft laden alle Interessierten zu einem besonderen Südosteuropaabend ein!
Es spricht Dr. Jennifer Cash (Max-Planck-Institut, Halle) zum Thema „Economy and Aspirations in Rural Moldova. Ritual Solutions to Poverty and Uncertainty“. (19:30 Uhr im SR 301, Ernst-Abbe-Platz 8)


Ältere Nachrichten
Das Bewerbungsverfahren für die Post-Doc Stelle ist abgeschlossen.
Das Bewerbungsverfahren für die in diesem Jahr ausgeschriebenen Stipendien ist abgeschlossen.

Das Graduiertenkolleg begrüßt zehn neue Stipendiaten in seinen Reihen. Die nunmehr dritte Generation von Doktoranden wird vom 01.10.2012 bis 30.09.2015 im Rahmen des Kollegs und des zugehörigen Studienprogramms ihre Dissertationsschrift an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Erfurt anfertigen.

 

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