Schnelleinstieg Reader

Home|Suche|Friedolin|Webmail de

Wortmarke FSU



Auf dieser Seite erfahren Sie Interessantes über unseren ehemaligen Lehrstuhl...


 

Teilnehmer des Postgradualkurses im Labor des INDICASAT
Panama-City


Vortrag von Prof. Dr. Bernd Luckas beim gemeinsamen Kolloquium vom INDICASAT und der Florida State
University (FSU) am 29. April 2011

Panama-City2



Aushang für den Postgradualkurs "Topicos espciales en Quimica de los Alimentos" an der Universidad
Autónoma de Chiriquí (UNACHI) in David sowie am Institute of Scientific Research and Technological
Services (INDICASAT) in Panama-City
Panama




Die Teilnehmer des "5th Symposium on Microalgae and Seaweed Products
in Plant/Soil Systems - contribution to sustainable agriculture",
Mosonmagyarovar (Ungarn) 23.-24. Juni 2011

Mosonmagyarovar



Die nachfolgenden Fotos geben einen Eindruck vom 3. Workshop on Analysis of Marine Biotoxins,
durchgeführt in Kota Kinabalu, Sabah, Malaysia, vom 24.11.- 04.12.2010 am Fisheries Research Center Likas

P1100534

Auch am Laborgebäude waren die Wappen der beteiligten Institutionen unübersehbar.


DSC08156

Im Laborgebäude wartete ein Pufferfisch (Takifugu poecilonotus) zur Analyse auf Tetrodotoxine.


P1100541

Die Kursteilnehmer arbeiteten eifrig das Probenmaterial auf...



P1100539

...und bereiteten die Kopplung LC-MS/MS für die Toxinbestimmung vor.


P1100635

Erfreute Gesichter nach Abschluss der Messungen und Auswertungen der Daten.


P1100638

Das obligatorische Gruppenbild nach Erhalt der Zertifikate über die erfolgreiche Teilnahme am Workshop.


HAB_Kreta_2010

Teilnehmer der 14th International Conference on Harmful Algae (14th ICHA),
01.-05.11.2010, Hersonissos, Kreta, Griechenland



WGHABD 2010 photograph of participants

Teilnehmer der WGHABD-Tagung, Bermuda, 06.04.-12.04.2010



Malaysia

Teilnehmer des Trainingkurses "Analyses of DSP and TTX Toxins by
application of  LC-MS/MS", Fisheries Research Institute (FRI), Batu Maung,
Penang, Malaysia, 23.11. -2.12.2009





Teilnehmer des "Workshop on determination of marine biotoxins",
NAFIQAD, Branch 6, Can Tho, Vietnam, 24.11. - 30.11.2008




Vortrag auf dem 17. Symposium "Aktuelle Probleme der Meeresumwelt",
4. und 5. Juni 2007, Hamburg

Das Manuskript zum Vortrag ist hier zu lesen.



Schadstoffe mit Kopplungstechniken analysieren
aus Laborpraxis, 31. Jahrgang,  April 2007

Artikel hier downloaden



Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
im Projektträger beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.:
AUS 04/001


Monitoring von Algen- und cynobakteriellen Toxinen
in Trinkwasser und Seen


Im Rahmen der Kooperation zwischen dem Queensland Health Scientific Service in Coopers Plains,
Queensland, Australien und der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Lehrstuhl Lebensmittelchemie,
sollen Wasserreservoire hinsichtlich ihrer Belastung mit Toxinen untersucht werden.
Besonders in Australien aber auch in Deutschland wurden wiederholt Intoxikationen nach Aufnahme von
mit Toxinen kontaminiertem Wasser beobachtet.
Dabei spielten Microcystine und Nodularin, bei denen es sich um hepatotoxische cyclische Peptide handelt,
eine besondere Rolle. Diese Toxine werden vor allem von Cyanobakterien (auch als Blaualgen bezeichnet),
die in den Sommermonaten häufig als sog. "Algenblüten" auftreten, gebildet.







Cyanobakterien (Blaualgen), die Toxine produzieren können.



Um den Risiken durch Algen- und cyanobakterielle Toxine zu minimieren, sollen in beiden Ländern
Monitoring-Systeme zur Überwachung der Gewässer auf Toxine etabliert werden, wobei den
Trinkwasserreservoiren besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.



Blüte von Microcystis aeruginosa in der Bleilochtalsperre (Thüringen)

Obwohl kürzlich leistungsfähige Analysenverfahren für Algen- und cyanobakterielle Toxine auf der Basis
der Kopplung LC/MS-MS entwickelt wurden, bereitet eine schnelle und eindeutige Bestimmung von in
Gewässern nebeneinander vorliegenden Toxinen immer noch Schwierigkeiten. Deshalb müssen diese
Methoden vor dem Einsatz in der Routineanalytik optimiert werden. Hierbei ist es das Ziel der Partner
aus Australien und der Bundesrepublik Deutschland, die LC/MS-MS-Verfahren soweit zu verbessern,
dass zuverlässige analytische Methoden zur schnellen Kontrolle von Wasser und Phytoplankton auf
Algen- und cyanobakterielle Toxine zur Verfügung stehen. Außerdem soll die LC/MS-MS-Kopplung
eingesetzt werden, um die Strukturen bisher noch nicht näher bekannter Toxine, die aus Biomasse von
australischen und deutschen Gewässern isoliert wurden, aufzuklären.



Literatur:

Dahlmann, J., Budakowski, W.R., Luckas, B.:
"Liquid chromatogrphy-electrospray ionisation-mass spectrometry based method for the simultaneous
determination of algal and cyanobacterial toxins in phytoplankton from marine waters and lakes followed
by tentative structural elucidation of microcystins".
J. Chromatogr. A, 994, 45-57 (2003)

Aversano, C.A., Eaglesham, G.K., Qulliam, M.A.:
"Analysis of cyanobacterial toxins by hydrophilic interaction liquid chromatography-mass-spectrometry".
J. Chromatogr. A, 1028, 155-164 (2004)

________________________________________________________________________________


Vom 22.02.2005 bis 03.03.2005 fand in List/Sylt der UNESCO/IOC Trainings Course
on Qualitative and Quantitative Determination of Algal toxins statt.


Bericht aus "Harmful Algae News" No. 28 (IOC Newsletter)


________________________________________________________________________________

Publikation über den Nachweis von Algengiften prämiert

Alumnus der Jenaer Lebensmittelchemie mit Nachwuchswissenschaftlerpreis ausgezeichnet


Dr. Jens Dahlmann bei seinem Vortrag anläßlich der Preisverleihung
am 10.01.2005 im Kloster Banz

Jena (03.02.05) Dr. Jens Dahlmann hat es im doppelten Sinn geschafft. Der Chemiker hat einerseits eine gute Position
in der Industrie erlangt. Außerdem hat der ehemalige Mitarbeiter vom Lehrstuhl für Lebensmittelchemie der Universität
Jena noch einen bedeutenden wissenschaftlichen Preis erhalten. Dem Jenaer Alumnus ist im Januar der Ernst-Bayer-
Preis in Kloster Banz überreicht worden. Diese mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung wird vom "Arbeitskreis Separation
Science" der Gesellschaft Deutscher Chemiker an junge Nachwuchswissenschaftler für eine herausragende Publikation
auf dem Gebiet der Analytischen Trenntechniken vergeben. "Der Preis ist umso höher zu bewerten, als er für die beste
Publikation in einer internationalen, wissenschaftlich begutachteten Zeitschrift im Zeitraum von zwei Jahren, für 2003
und 2004, verliehen wird", bewertet Dahlmanns ehemaliger Chef Prof. Dr. Bernd Luckas die Leistung.
Ganz unbeteiligt ist der Lebensmittelchemiker von der Uni Jena am Erfolg nicht, zählt Luckas doch neben einem
kanadischen Wissenschaftler zu den beiden Ko-Autoren. "Doch der Hauptteil der Publikation kommt von Jens Dahlmann",
betont Luckas.

URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news99353



 


                  




Unibund Halle - Leipzig - Jena Coimbragroup Partnerhochschule des Spitzensports